Ein Beitrag aus dem Erdweger Gemeindeblatt  |  Ausgabe 4

Liebe Bürgerinnen,
liebe Bürger,

nachdem die Sanierung des Wirtshauses am Erdweg nun weitgehend abgeschlossen ist, möchte ich mich bei allen Mitgliedern der Interessen-Gemeinschaft Wirtshaus Am Erdweg für das große und vorbildliche Engagement recht herzlich bedanken.

Ebenso danke ich allen beteiligten Firmen, den übergeordneten Behörden für die fachliche Beratung und finanzielle Unterstützung, sowie bei Herrn Ludwig Ostermair, der diese Baumaßnahme mit viel Sachverstand und Herzblut begleitet hat.

Mit der Sanierung dieses geschichtsträchtigen und ortsbildprägenden Bauwerks bekommt unsere Gemeinde nun endlich einen zentralen und sehr ansprechenden Treffpunkt für alle Bürger und Bürgerinnen unserer Gemeinde.

Die vorhandenen Räumlichkeiten im Innern bis hin zum Biergarten bieten optimale Voraussetzungen als Begegnungsstätte für alle Generationen und bereichern das Zusammenleben in unserer Gemeinde.

Abgesehen von der Nutzung zu privaten Anlässen (Hochzeiten, Geburtstagsfeiern usw.), zu Vereins- bzw., Gemeindeveranstaltungen werden insbesondere auch kulturelle Veranstaltungen das Haus mit Leben erfüllen.

Die Bildung eines Kulturvereines bzw. Kulturkreises ist derzeit im Aufbau.

Ab 1. März 2015 wird unser Wirtsehepaar Ekl die Gaststätte im Erdgeschoß offiziell in Betrieb nehmen; Ende März werden dann voraussichtlich auch die Räume im 1. Stock und Dachgeschoß nutzbar sein. In diesem Zusammenhang heißen wir unsere neuen Wirtsleute herzlich willkommen und wünschen Ihnen viel Erfolg und Freude im neuen Wirkungskreis.

Nähere Auskünfte über die Wirtsleute erhalten Sie auf http://restaurant.wirtshaus-am-erdweg.de!

Mit der Sanierung unseres Wirthauses wurde ein wichtiger Grundstein gelegt, um die Ortschaft Erdweg als das Zentrum unserer Gemeinde zu stärken und lebenswerter zu gestalten. Der Umsetzung dieser Maßnahme müssen aber weitere Schritte folgen.

Auf unsere Initiative hin wurde eine interkommunale Zusammenarbeit mit den benachbarten Gemeinden Schwabhausen und Indersdorf vereinbart, und zugleich der Antrag auf Aufnahme in die Städtebauförderung für kleinere Städte und Gemeinden gestellt.

Damit wurde eine wichtige Voraussetzung geschaffen um weitere notwendige Infrastrukturmaßnahmen (z.B. Bahnhofsgestaltung, Ortsdurchfahrt, Gehwege) auch zeitnah umsetzen zu können. Ich sehe die interkommunale Zusammenarbeit als wichtigen Schritt, um die Leistungsfähigkeit der einzelnen Gemeinden auch langfristig zu gewährleisten.

So wünsche ich Ihnen einen baldigen und schwungvollen Start in den Frühling und dass sie sich im neuen Jahr von der Lebensweisheit: „Frisch gewagt ist halb gewonnen“ leiten lassen.

Es grüßt Sie alle herzlich
Ihr Georg Osterauer – 1. Bürgermeister